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Aktuelles


Bezirksoberliga Nord - 7. Spieltag
E-Jugend - 22.11.2025

 

Eine bittere 24:25 (12:15)- Niederlage kassieren die TSV-Mädchen gegen den BSV 93 Magdeburg. Eine Vier-Tore-Führung kurz vor Ende können sie nicht ins Ziel bringen und müssen den Führungstreffer der Gäste mit dem Schlusspfiff hinnehmen.

Am gestrigen Samstag trafen unsere Bördedrachen auf den BSV 93 aus Magdeburg. Nach zwei Siegen in Folge, sollte nun ein Weiterer hinzukommen. Die TSV-Mädels waren sehr motiviert für das Spiel.
Die erste Halbzeit im 3 gegen 3 war lange ausgeglichen bis zur Minute 16 stand es 10:10 und so kam auch jede Spielerin zu ihrer Einsatzzeit. Zum Ende der ersten Halbzeit schlichen sich aber doch wieder einige Fehler ein, so dass die Erste Halbzeit mit 12:15 an den BSV ging.
Aber es gab ja noch eine zweite Halbzeit, in der sie den Rückstand noch aufholen können. Die Bördedrachen gingen sehr motiviert in die zweite Halbzeit und erspielten sich Tor um Tor. So stand es in der 25. Minute 17:17. Die Bördedrachen erspielten sich weiter ihre Chancen und hatten in der 33. Minute sogar einen 4 Tore Vorsprung (22:18). Bis dahin war es ein sehr spannendes Spiel, aber zum Ende des Spiels lies die Konzentration nach, es kam zu Abspielfehlern und nicht genutzten Torchancen, so dass der BSV wieder ausgleichen konnte. Und es kam noch schlimmer für die Bördedrachen, in den letzten Sekunden des Spiels traf der BSV zum 24:25 Sieg.
Die Bördedrachen waren sichtlich enttäuscht nach dem Spiel, aber Mädels Kopf hoch, denn es gibt noch Rückspiel und da können sie es besser machen und sich die zwei Punkte zurückholen.


 

 

Oberliga Sachsen-Anhalt - 5. Spieltag
C-Jugend - 22.11.2025

 

Die C-Mädchen können ihre zuletzt aufstrebene Form bestätigen und in der Nachholbegegnung gegen den HSV Magdeburg einen 27:25 (20:16)- Erfolg einfahren.

Die Heimsieben startete gut in die Partie und legte von Beginn an ein hohes Tempo vor. Besonders beeindruckend war die aggressive, kompakte Abwehrarbeit, mit der die Gastgeberinnen den HSV Magdeburg früh unter Druck setzten. Bereits in den Anfangsminuten gelang es dem TSV, Ballgewinne zu erzwingen.
Trotz dieses starken Starts ließ der TSV in der ersten Halbzeit einige klar herausgespielte Torchancen liegen. Immer wieder kam man sauber in gute Wurfpositionen – sei es über das Eins-gegen-Eins, schnelle Stoßbewegungen oder kluges Zusammenspiel am Kreis –, doch die Chancenverwertung verhinderte eine deutlichere Führung. Dennoch erspielte sich das Team bis zur Pause ein solides 17:14.
In der zweiten Halbzeit zeigte der TSV dann ein klar verbessertes Angriffsspiel. Die Chancen wurden konsequenter genutzt, und das Team agierte entschlossener im Abschluss. Besonders hervorzuheben sind die starken Zuspiele an den Kreis, die über das gesamte Spiel hinweg ein verlässliches Mittel darstellten und immer wieder zu Toren führten.
Mit zunehmender Spieldauer hielt der TSV den Druck hoch, blieb in der Abwehr aufmerksam und verteidigte die herausgespielte Führung trotz der aufkommenden Magdeburger Gegenwehr. Am Ende feierte der TSV Niederndodeleben einen verdienten 27:25-Heimsieg.


 

 

Regionalliga Mitteldeutschland - 9. Spieltag
1. Frauen - 15.11.2025

 

Beim Drittligaabsteiger SC Markranstädt gelingt den TSV-Frauen ein starker Start. In der zweiten Halbzeit setzte sich jedoch der Tabellenführer nach und nach durch, so dass mit dem Schlusspfiff eine 25:29 (12:10)- Niederlage stand.

 

 

Oberliga Sachsen-Anhalt - 9. Spieltag
2. Frauen - 15.11.2025

 

Nach der Durststrecke mit vier Niedernlagen in Folge melden sich die TSV-Frauen eindrucksvoll zurück und schlagen den bis dato Tabellenvierten Post SV Magdeburg überdeutlich mit 44:24 (26:12).

Konzentrierte Leistung bringt klaren Erfolg
Unsere Regionalligareserve zeigt über 60 Minuten eine starke Leistung und bezwingt die Gastgeberinnen vom Post SV Magdeburg mit 44:24 (26:12).
Grundlage für den überragenden Auswärtserfolg legten unsere Mädels in der Deckung und mit einer stark haltenden Gina Lindau im Tor. Den Torreigen eröffnete in der ersten Spielminute Anni Kudwin vom Siebenmeterpunkt, die an diesem Tag mit insgesamt 16 Toren eine überragende Leistung zeigte. In der 6. Spielminute erzielte Gerda Bierhals das 5:1 für unsere Mädels, so dass der Post Trainer Sebastian Häberer gezwungen war eine Auszeit zu nehmen. Unseren Mädels brachte es keinen Abbruch und es ging munter weiter mit dem Torewerfen. Juliane Bethge erhöht auf 6:1 und mit insgesamt 10 Tore hat auch sie ein überragendes Spiel abgeliefert. Janina Müller erzielte in der 20. Minute das 15:3 (16. Min.) und schon zu diesem Zeitpunkt war kein Zweifel mehr, wer als Sieger vom Spielfeld gehen wird. Sie spielte eine starke Rückraummitte und setzte immer wieder ihre Mitspielerinnen in Szene. Über die Stationen 18:6 (20. Min.), 23:9 (25. Min) ging es dann mit 26:12 in die Halbzeit. Die erste Halbzeit kann man besser nicht spielen, es war eine ganz starke Mannschaftsleistung.
In der Halbzeitpause war es unseren Mädels klar, dass man diese Leistung in der zweiten Halbzeit nicht noch einmal so abrufen kann. Dass die Gastgeberinnen sich noch einmal aufbäumen würden, war zu erwarten und darauf stellte sich unser Team ein. Nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit dauerte es keine 20 Sekunden und Joyce Pilz erzielte das 27:12. Beim 32:12 durch Anni Kudwin war erstmals eine 20 Tore Führung herausgespielt. Es dauerte 11. Minuten bevor die Gastgeberinnen vom Post SV ihr erstes Tor zum 13:32 in der zweiten Halbzeit erzielten. Auch das Durchwechseln unserer Spielerinnen brachte unserem Spiel keinen Abbruch. Bis zum Schluss blieb die Leistung unserer Mädels konstant. Als beim 44:24 der Schlusspfiff ertönte viel von unseren Mädels eine Last ab, „Wir können doch noch gewinnen“. Nach vier Niederlagen in Folge ist es Balsam auf der Seele und mit so einem klaren Ergebnis hat im Vorfeld niemand gerechnet.

TSV: Gina Lindau, Charlotte Gora - Jenny Mrutzek 3, Nele Dorow 1, Janina Müller 3, Anni Kudwin 16/5, Joyce Pilz 4, Jessica Bardun 4, Gerda Bierhals 3, Lisa Renz, Juliane Bethge 10.


 

 

Oberliga Sachsen-Anhalt - 5. Spieltag
A-Jugend - 15.11.2025

 

Ebenfalls beim SV Oebisfelde verschlafen die TSV-Mädels die erste Halbzeit. Erst im zweiten Durchgang wacht die TSV-Sieben auf, muss am Ende eine 34:37 (13:20)- Niederlage hinnehmen.


 

 

Bezirksoberliga Nord - 5. Spieltag
D-Jugend - 15.11.2025

 

Beim SV Oebisfelde haben die TSV-Mädchen klar das Nachsehen und unterliegen mit 5:23 (2:13).


 

 

Oberliga Sachsen-Anhalt - 9. Spieltag
2. Frauen - 09.11.2025

 

Pleiteserie hält an
Unsere Oberligavertretung verliert mit 36:27 (19:10) beim HSV Magdeburg das vierte Spiel in Folge. Gut eingestellt und mit dem richtigen Willen gingen unsere Frauen ins Spiel. Die Deckung stand stabil und bekam anfangs auch Zugriff auf die Spielerinnen vom HSV. Im Angriff ergaben sich gut herausgespielte Torchancen. Leider belohnten sich unsere Frauen nicht und vergaben klarste Torchancen. Der HSV erzielte in der 2. Spielminute das 1:0. Trotz weiterer Einwurfmöglichkeiten unserer Frauen erzielte Jenny Mrutzek erst der 5. Minute das erste Tor zum 1:3. Eine Minute später erzielte Jessica Bardun das 2:3. Irgendwie fühlte es sich jetzt an, dass wir im Spiel angekommen waren. So sehr sich unsere Frauen mühten, es wurden weiterhin reihenweise gute Einwurfmöglichkeiten ausgelassen. Die Gastgeberinnen zogen weiter ihre Kreise und nutzen konsequent ihre Chancen. Eine Auszeit in der 13. Spielminute beim Stand von 7:4 brachte keine Besserung. Bis zum Halbzeitstand von 19:10 für den HSV war eine Vorentscheidung gefallen.
In der zweiten Halbzeit ließen sich unsere Frauen nicht hängen und bemühten sich um eine Ergebniskorrektur. Die Heimsieben bestrafte jeden Fehler und hielt mit einfachen Toren unsere Frauen auf Abstand. Der Abpfiff nach 60 Minuten war wie eine Erlösung für unser Oberligateam. Die junge HSV Mannschaft um Trainer Carsten Schulz gewinnt das Spiel völlig verdient mit 36:27.
„Die schlechte Chancenverwertung meiner Mannschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten vier Spiele. Wir haben uns nicht hängen lassen und gestalteten die zweite Halbzeit mit 17:17 ausgeglichen. Die ersten 20. Minuten sind bei uns im Spiel immer der Knackpunkt, wir rennen immer einem Rückstand hinterher. Die nächste Aufgabe beim Post SV Magdeburg wird auch nicht leichter werden“, so Trainer Ronald Kampe.

Gina Lindau, Sophie Brinkmann - Jenny Mrutzek 3, Charlene Paul 4, Nele Dorow 2, Janina Müller, Anna Lena Kudwin 10/2, Michèlle Ebert, Joyce Pilz, Jessica Bardun 2, Gerda Bierhals 1, Lisa Renz 1, Juliane Bethge 4.

 

 

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